Marco Heller vom FC Gevelsberg-Vogelsang durfte einen symbolischen ersten "Anstoß" am Hundeicken ausführen - neben ihm Bürgermeister Claus Jacobi und FC-Vorsitzender Jürgen Deitenbeck. Foto: bki (bki) Der lange Winter machte die Umgestaltung der Sportanlage am Hundeicken nicht leicht: Am heutigen Freitag wurde der neue Kunstrasenplatz mit einem kleinen Fußballturnier an die Vereine FC Gevelsberg-Vogelsang und Ararat übergeben.
Nach Fertigstellung des Waldstadions in Silschede im Mai des vergangen Jahres und der Sanierung des Stadions Stefansbachtal im April 2006 verfügt Gevelsberg damit über die dritte moderne Außensportanlage - daß nun die am Vogelsang beheimateten Fußballvereine einen ähnlichen Zulauf erfahren werden, wie es bei den übrigen schon der Fall war, wünschte den Aktiven und den "Offiziellen" Gevelsbergs Bürgermeister Claus Jacobi.
Dieser konnte nicht nur den heimischen Landtagsabgeordneten Hubertus Kramer begrüßen, sondern auch zahlreiche Vertreter der SPD-Fraktion aus dem Rat der Stadt Gevelsberg, darunter auch den Fraktions- und Sportausschußvorsitzenden Gerd Vollmerhaus. Der Fußballkreis Hagen / Ennepe-Ruhr wünschte, vertreten durch den Kreisjugendobmann Michael van Osten, den Sportlerinnen und Sportlern ebenfalls "alles Gute".
Jacobi erinnerte daran, daß durch die Baumaßnahme auch das Gefälle aus dem Platz verschwunden ist: "Ab jetzt liegt es an den Spielern, wenn ein Paß nicht richtig ankommt," ist nun auch im Gevelsberger Osten eine vorbildliche Sportstätte entstanden.
Der Dank der Gevelsberger Vereine galt nicht nur der Kommunalpolitik, welche den Kunstrasen am Hundeicken beschloß, sondern auch den benachbarten Vereinen FC Schwarz-Weiß Silschede und RSV Altenvoerde - denn auf deren Plätzen spielten und trainierten die Gevelsberger während der Umbauphase.
Die Gevelsberger SPD, welche im Rat den Umbau zum Kunstrasenplatz beantragt hatte, wird auch weiterhin allen Sportvereinen zur Seite stehen, um für alle Bevölkerungskreise das Ausüben vieler unterschiedlichen Sportarten in modernen Sportanlagen zu ermöglichen und wünscht den Sportlerinnen und Sportlern auf der neuen Anlage ein herzliches "Glückauf".